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13. Uckermärkischer Orgelfrühling 2024

Ich habe die grosse Freude am 13. Uckermärkischen Orgelfrühling 2024 über Pfingsten dabei sein zu dürfen: Sonntag - 19. Mai 2024 - 10:00 Uhr Göritz, Dorfkirche Musikalischer Konfirmations-Gottesdienst, auch zum (Orgel-)Hören und Mitmachen Peter Freitag, Orgel (Schweiz) Montag - 20. Mai 2024 - 10:30 Uhr Prenzlau, Kirche St. Maria Magdalena Heilige Messe am Pfingstmontag mit dem Orgelbuch von Alfred Zimmerlin Peter Freitag, Orgel (Schweiz) Montag - 20. Mai 2024 - 17:00 Uhr Templin, Maria-Magdalenen-Kirche Pfingstbrausen – „Braus und Tanz“ Peter Freitag, Orgel (Schweiz) https://www.umkulturagenturpreussen.de/kulturagentur/uckermaerkischer-orgelfruehling/ «Braus und Tanz» – Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und Alfred Zimmerlin zu Pfingsten und traditionelle Tänze aus dem Toggenburg und der Innerschweiz «Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen.» Das Brausen und Hauchen des Heiligen Geistes an Pfingsten in den Choralvorspielen Bachs und Zimmerlins rahmt die rätselhaf
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Im weissen Rössl

Die berühmte Operette im Bernhard-Theater mit der Shake-Company! Regie & Choreografie: Martin Schurr Musikalische Leitung: Andreas Binder / Peter Freitag Peter Freitag spielt an folgenden Vorstellungen: 1./3./4./10./15./17./19./24./25./30. November 8./9./15./16./22./27./28./29./30./31. Dezember (Änderungen vorbehalten) Tickets: https://shakecompany.ch/im-weissen-roessl/

Poulenc und Johannsen 29. August 2021 in Uster

Sonntag 29. August 21, 19:00 Uhr Francis Poulenc (1899-1963), Konzert für Orgel, Streicher und Pauken g-moll FP93 Charles-Marie Widor (1844-1937), Orgelsinfonie Nr. 5 f-moll 1. Allegro vivace / 4. Adagio / 5. Toccata Kay Johannsen (*1961), Concerto für Orgel, Streicher und Perkussion (2014) Stefan Schättin, Orgel Streichorchester ad-hoc Leitung: Peter Freitag Normalpreis: CHF 30.- AHV: CHF 28.- Studenten und Nichtverdienende mit Legi: 20.- Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei Abendkasse, kein Vorverkauf!

Konzert 6. Juli 2021 Kinder- und Jugendchor «Welcome to the new age!»

 

«Friede uf Erde» mit Singer Pur

Riesig die Freude als Anfang Dezember die Frage nach der Aussprache von «Friede uf Erde under de Mensche» per Whatsapp eintraf! Nun ist das Lied im Ricola-Adventskalender mit den fantastischen Singer Pur in der Elbphilharmonie erschienen. «Friede uf Erde» ist zusammen mir «Alli durenand» im Liederheft «Liechtblick» im Rex-Verlag erschienen und wurde mittlerweile um ein ganzes Weihnachtsspiel erweitert mit dem Namen «De Josef hät de Blues». Dieses Spiel wurde schon oft aufgeführt, erweitert und Anfang dieses Jahres zusammen mit «D Maria träumt» aufgenommen. Hier eine Kostprobe:  https://drive.google.com/friede uf erde  Die beiden Weihnachtsspiele sollten nun in Druck gehen. Ich bedanke mich herzlich bei Singer Pur und Jakob Steiner, beim Arrangeur Marcus Schmidl, bei Ricola und der Elbphilharmonie. Ich bedanke mich bei Gabriela Schöb und Andy Harder für die Unterstützung seit damals im 2007 bis heute und ich danke all den vielen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Musikerkolleginnen

Schafinski im Advent

Playlist, jeden Tag ein Türchen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLvRVPgbOdCfGHGBTjkAUEpRYUN86KMehf

Ostersingwoche 2017 SKGB in Interlaken

Schütz / Mendelssohn Maria / Simeon Die Todesnachricht seiner geliebten Schwester Fanny erreichte Felix Mendelssohn im Mai 1847 in Frankfurt. Die Heimreise nach Berlin konnte er darauf hin nicht ertragen und fuhr mit seiner Familie weiter nach Baden-Baden. Zunächst konnte er nur noch zeichnen, doch anfangs Juni gelang ihm die Fertigstellung zweier Lobgesänge für den anglikanischen Abendgottesdienst: der Lobgesang der Maria (Magnificat) und der Lobgesang des Simeon (Nunc dimittis) op. 69. Einige Tage später reiste die Familie Mendelssohn in die Schweiz, via Rheinfall und Luzern nach Interlaken, wo sie sich im Juli und August erholten. Heinrich Schütz verwendet im II. Teil seiner musikalischen Exequien den Psalm 73 und lässt darauf das Nunc dimittis folgen. Auf die vielfältigen kammermusikalischen Besetzungen der lutherischen Begräbnismesse des I. Teils folgt ein Doppelchor im Teil II und ein fünstimmiger Hauptchor mit drei Solostimmen als Fernchor. Die Aufführung der Lobgesän